Schwarz-Gelb heißt: Mehr Netto für die Bosse! Mehr Gebühren für die Meisten.

Veröffentlicht am 22.09.2009 in Bundespolitik

Schwarz-Gelb heißt: Die FDP will den Reichen in Deutschland auf Kosten der Gemeinschaft riesige Geldgeschenke machen.

Mehr Netto für die Bosse! Mtl. Steuerersparnis 32.180 Euro

Der Vorsitzende eines DAX-Konzerns mit einem Durchschnittsgehalt von 4 Millionen Euro spart mit der FDP Steuern in Höhe von 380.000 Euro im Jahr. Top-Verdiener sparen sogar bis zu 1,2 Millionen im Jahr! Kein Wunder, bekommen CDU/CSU und FDP doch in diesem Wahlkampf Millionenspenden von Banken und Konzernchefs! Mehr Gebühren für die Meisten. Mtl Steuerersparnis 69 Euro – Dafür mehr Gebühren! Zum Vergleich: Ein Normalverdiener mit 2.500 Euro brutto spart nur 69 Euro/Monat. Aber die 69 Euro, die der Normalverdiener spart, werden ihm an anderer Stelle wieder doppelt und dreifach aus der Tasche gezogen:
  • Höhere Zuzahlungen für Arzneimittel durch die FDP Kopfpauschale
  • Hohe Gebühren für Universitäten und Kitas
  • Besteuerung von Wochenend-, Feiertags- und Nachtarbeit ...
Ein Vorstand eines DAX-30-Unternehmens als sozialversicherungspflichtiger, verheirateter Arbeitnehmer ohne Kinder in der Lohnsteuerklasse III mit einem Jahresbruttolohn von 4.000.000 zahlte im Jahr 2008 eine Lohnsteuer von 1.766.462 Euro im Jahr. Würde hier der FDP-Stufentarif bei der Berechnung der Lohnsteuer zugrunde gelegt, dann wäre eine Jahreslohnsteuer von 1.320.292 Euro zu zahlen. Die Entlastung läge bei 32.180 Euro/Monat. Der Durchschnittsverdiener, ein sozialversicherungspflichtiger verheirateter Arbeitnehmer ohne Kinder in der Lohnsteuerklasse III mit einem Jahresbruttolohn von 30.000 Euro, zahlte im Jahr 2008 eine Lohnsteuer von 1.634 Euro im Jahr. Würde hier der FDP-Stufentarif bei der Berechnung der Lohnsteuer zugrunde gelegt, dann wäre eine Jahreslohnsteuer von 798 Euro zu zahlen. Die Entlastung läge bei 69,90 Euro/Monat. Schwarz-Gelb können sich nur Reiche leisten. Am 27. September: SPD
 

Homepage SPD-Landesverband

News-Ticker

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de