
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Stärkung des Industriestandorts Baden-Württemberg und eine Entlastung der Beschäftigten.

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Stärkung des Industriestandorts Baden-Württemberg und eine Entlastung der Beschäftigten.
Gerade in Baden-Württemberg sei jetzt eine aktive Industrie- und Strukturpolitik gefragt, sagt der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch: „Viele Unternehmen im Land, beispielsweise in der Automobilzulieferindustrie, bangen um ihre Zukunft. Während die neue Bundesregierung den Wirtschaftsstandort mit massiven Investitionen stärkt, hat sich die grün-schwarze Landesregierung fürs Nichtstun entschieden. Das gefährdet unseren wirtschaftlichen Erfolg und Arbeitsplätze im Land“, so Stoch.
Stoch weiter: „Baden-Württemberg wurde beim Wirtschaftswachstum im Vergleich zwischen den Bundesländern nach hinten durchgereicht. Zwischenzeitlich waren wir sogar Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum. Damit muss Schluss sein. Innovationen und Investitionen beim klimagerechten Umbau der Wirtschaft müssen auch durch das Land mit Milliarden gefördert werden.“
Für die SPD sei wirtschaftlicher Wandel nur im Schulterschluss von Unternehmen und Beschäftigten möglich, so Daniel Sauerbeck, Landesvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeit. „Als SPD sprechen wir für die vielen fleißigen Beschäftigten in diesem Land und kämpfen um jeden Arbeitsplatz. Gemeinsam mit den Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften lassen wir nicht locker und treten für einen starken Industriestandort Baden-Württemberg ein. Dazu gehören auch Entlastungen für die Beschäftigten, sichere Renten und mehr Tarifbindung“, so Sauerbeck.
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